Maschinenübersetzung

Der Originalartikel ist in PT Sprache (Link zum Lesen) geschrieben.

Der digitale Klon ermöglicht es dem Zahnarzt, digital eine "Kopie" seines Patienten vor jeder Behandlung zu erstellen, um eine bessere Diagnose, einen Behandlungsplan und Vorhersagen über die Endergebnisse zu erhalten. Dieser Klon wird durch die Erfassung von Fotografien, Videos, intraoralen Scannern und Gesichtsscannern, Computertomographien und anderen Mitteln zur Diagnosesammlung erstellt.

Abb. 1. Dateien, die durch den digitalen Klon erhalten wurden.
Abb. 2. In der Cloud synchronisierte Dateien, die eine Fallbesprechung mit anderen Teammitgliedern oder Kollegen außerhalb des Teams ermöglichen.
Abb. 3. Verwendung des Intraoralscanners zur Erfassung des digitalen Klons.
Fig. 4. Bilder, die mit dem intraoralen Scanner aufgenommen wurden.
Fig. 5. Aufnahme von intraoralen Fotografien.
Fig. 6. Aufnahme von extraoralen Fotografien.
Fig. 7. Videoaufnahme vor der Behandlung.
Abb. 8. Beispiel einer Studie für ein Mock-up.
Abb. 9. Mock-up im Mund zur Genehmigung durch den Patienten und den Zahnarzt.

Das Mock-up Motivationslächeln ist eine Simulation des Lächelns vor jeglicher zahnärztlicher Behandlung, basierend auf der 2D-Behandlungsplanung. Dieser Schritt stellt eine zusätzliche Kommunikation zwischen Zahnarzt und Patient dar. Es hilft dem Patienten im Entscheidungsprozess und unterstützt den Zahnarzt dabei, die ästhetischen Implikationen eines Behandlungsplans visuell zu kommunizieren. In der Regel wird es dem Patienten mit einem Foto/Video vor und nach der Behandlung präsentiert.

 

Indikationen

Das Motivationsmodell ist ein optionaler Bestandteil eines prothetischen Arbeitsablaufs. Es wird in der Regel verwendet, um die Akzeptanz des Falls zu erhöhen und die Patientenerfahrung zu verbessern sowie den Patienten zu korrekten oder vollständigen Behandlungsoptionen zu motivieren. Es spielt auch eine wichtige Rolle in der interdisziplinären Kommunikation, wenn das Design des Lächelns multidisziplinäre Verfahren wie klinische Kronenverlängerung und kieferorthopädische Behandlung umfasst.

Abb. 10. Unterschiede zwischen motivierendem und Referenz-Mock-up.

Ausführung

Das Design kann ein Wachsmodell oder ein Druck sein. Für beide Arbeitsabläufe wird ein Silikonindex zur Übertragung hergestellt. Die besten Ergebnisse erfordern Silikon in zwei Stufen oder hartes Laborsilikon. Dies ermöglicht es dem Mock-up, alle Details des Designs zu erfassen.

Um den Überschuss des Bis-Acryls leichter zu entfernen, werden V-förmige Schnitte entlang der Papillen im Abdruck vorgenommen. Es wird empfohlen, auch die Mittellinie im Silikon zu markieren, um eine falsche Positionierung zu vermeiden. Sobald der Abdruck mit Bis-Acrylharz gefüllt ist, wird der Index dann im Mund positioniert. Wenn das Bis-Acryl zu härten beginnt, wird der Überschuss mit einer Sonde gereinigt. Es sollte kein Druck auf den Index ausgeübt werden; wenn Druck ausgeübt wird, entsteht ein Vakuumeffekt auf der Oberfläche des Mock-ups, was zu einem Verlust der Mikro- oder sogar Makrotextur führt. Wenn das Bis-Acryl vollständig starr ist, wird der Index vorsichtig entfernt, und überschüssiges Material wird mit einer Klinge gereinigt.

Fig. 11. Silikonindex für das motivationale Mock-up.
Abb. 12. Verwendung von bisakrylhaltigen Harzen im motivierenden Mock-up.

Management subtraktiver Szenarien

Der rosa Komposit kann verwendet werden, um eine bessere Beziehung zum Gewebe zu simulieren, was nach Zustimmung des Patienten dazu führen wird, dass die Strukturen reduziert oder orthodontisch bewegt oder eine parodontalchirurgische Behandlung vor der Behandlung durchgeführt wird.

Abb. 13. Verwendung von rosa Komposit und schwarzer Farbe an den Schneidekanten zur Vorhersage des Ergebnisses.
Abb. 14. Geplante parodontalbehandlungen durch das motivationale Mock-up.
Fig. 15. Parodontalbehandlungen mit dem motivierenden Mock-up im Mund.

Patientenerfahrung

Idealerweise wird das Mock-up durch ein Foto oder Video vor und nach der Behandlung präsentiert. Der Patient wird vor dem Mock-up und danach gefilmt oder fotografiert. Die Perspektive vor und nach zu erstellen, hilft dem Patienten, die ästhetischen Implikationen der Behandlung zu verstehen.

Es gewährleistet auch, dass das Lächeln aus einer Gesichtsperspektive und nicht intraoral bewertet wird. Das Video wird auch die Bewegung erfassen, sodass der Patient und der Zahnarzt das neue Design im Hinblick auf den Gesichtsausdruck des Patienten und die Lippenbewegung bewerten können.

Fig. 16. Vorbereitung von Keynote/PowerPoint zur Präsentation für den Patienten.
Fig. 17. Video vor und nach der Präsentation an den Patienten.

Es sollte nicht erlaubt werden, dass der Patient das Mock-up mit einem Spiegel betrachtet. Nur die Präsentation von Foto/Video vermittelt eine gute Wahrnehmung des simulierten Endergebnisses.

Der Einsatz von Gesichtsscannern hilft, die Gesichtsplanung einfacher zu steuern und Fehler bei der Positionierung des Mock-ups im Gesicht zu vermeiden, ebenso wie die Verwendung von virtuellen Artikulatoren.

Fig. 18. Vermeiden Sie die Verwendung von Spiegeln, die keine gute Wahrnehmung des Endergebnisses ermöglichen.
Fig. 19. Integration des virtuellen Artikulators in die Planung des motivierenden Mock-ups.
Abb. 20. Erfassung von Informationen mit dem Gesichtsscanner für den digitalen Klon.

Häufige Fehler

Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, beachten Sie Folgendes:

  • Falsche Platzierung des Silikonindexes. Der Kliniker sollte immer die Passform des Silikonindexes überprüfen, bevor er ihn mit bis-acrylat-Harz belädt.
  • Zeigen Sie das Mock-up dem Patienten mit einem Spiegel. Aufgrund des Maßstabs wird der Patient das Design als zu groß wahrnehmen, was in den meisten Fällen zu einem Misserfolg führt.